Gedankensplitter

Fortsetzungskurs Web 2.0

August 9, 2008 · Kommentar schreiben

Nun, nachdem wieder Sommerferien sind, habe ich mich bei E-Lisa-Academy zum Web 2.0 Fortsetzungskurs eingetragen. Mein Gott, schon wieder ein Jahr vorbei. Es sind einige mir bekannte Teilnehmerinnen aus dem letzten Kurs dabei und es ist schön, sich hier wiederzutreffen, auch wenn es nur online ist.

Martin und Marlis leiten den Kurs. Beide habe ich im letzten Jahr persönlich kennengelernt und das war schon was Besonderes.

Wir haben auch gleich angefangen einige neue Web 2.0 Dienste kennenzulernen und Bekanntes aufzufrischen. Unter anderem haben wir uns mit Delicious befasst und da es ja nun ein neues Design hat, habe ich auch gleich die Gelegenheit wahrgenommen und meine Tags mal wieder wieder in die verschiedenen Bundles eingeordnet.

Dabei bin ich nun letztendlich doch dazu übergegangen Firefox zu installieren und werde den Browser nun sicher immer nutzen und zu meinem Standardbrowser machen. Hat ja ziemlich lange gedauert :) .

Martin hat für den Kurs einen Blog aufgesetzt, in den wir während der Kurswochen mehrere Beiträge schreiben sollen und die der Seminarteilnehmer auch kommentieren sollen. Ich habe mich dabei ein wenig mit dem semantischen Web auseinandergesetzt und sicher wird noch Einiges mehr dazu kommen.

http://elisaweb20.wordpress.com/

Der Blog hat mich auch dazu gebracht, einmal wieder in meinen eigenen Blog zu schreiben. Im letzten Schuljahr war ja in erster Linie immer der Schulblog an der Reihe, in dem ich die diversen Projekte dokumentiert habe:
http://www.fasanenschule-online.de/wordpress

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Schulprojekt

März 22, 2008 · Kommentar schreiben

Nach längerer Zeit komme ich nun einmal wieder dazu hier im Blog Einiges festzuhalten. Ich habe für die Volksschule Unterhaching ebenfalls einen Blog erstellt, in dem wir nun angefangen haben reinzuschreiben. Das Ganze fing an mit der Dokumentation unseres Projekts „Internetsicherheit – Gefahr erkannt/Gefahr gebannt“. Dieses haben wir nun abgeschlossen und ich möchte weiter mit Podcasts arbeiten. Zuerst einmal eigene Podcasts für meine Schüler zur Vorbereitung auf den KtB-Quali und später möchte ich dann mein Wissen an die Schüler weitergeben, sodass diese eigene Podcasts erstellen und veröffentlichen
Noch habe ich nicht die perfekten Soundeinstellungen in Audacity gefunden, da fehlt mir doch noch die Erfahrung.

Hier jedenfalls mal das Handbuch von Audacity:

.audacn-2005.pdf

Schulisch gesehen kann man Podcasts von anderen (externen) Quellen verwenden. Zum Beispiel für den Fremdsprachenunterricht. Oder es werden Podcasts für die Schüler vom Lehrer erzeugt. Oder aber die Schüler erstellen einen Podcast nach Arbeitsanweisung selber.

Podcasting kann zu selbstgesteuertem Lernen führen und die Kreativität der Schüler entfalten. Auch die Medienkompetenz wird dadurch erweitert. So können Anweisungen gegeben werden, Gedichte vorgetragen, Geschichten vorgelesen werden. Es können Interviews entstehen und Erklärungen zur Handhabung oder Installationen von Programmen. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ein Podcast besteht aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schlussteil. Das Ganze wird zumeist mit einer Erkennungsmelodie (kurzes Einspielen) einem sogenannten Jingle eröffnet und ebenso wieder beendet. Auch dazwischen können immer wieder einmal kurze musikalische Untermalungen stattfinden.

Zum Formulieren des Textes sollte man sich ebenfalls im Vorfeld Gedanken machen. Einfache Sätze und beschreibende Verben – eine bildreiche Sprache sollte verwendet werden. Wiederholung und Zusammenfassungen sind gut. Man sollte die Aktivsprache anstelle des Passivs verwenden. Am besten schreibt man sich den Text mit 1 1/2 fachen Zeilenabstand vorher auf und übt das Lesen.

Beim Aufsprechen der Audiodatei sollte man am Mikrofon vorbeisprechen und einen Rückkopplungseffekt vermeiden.

Hier kann man gute Musik für Jingles finden, nachdem man sich registriert hat:

http://music.podshow.com/

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Letzter Ferientag

September 9, 2007 · Kommentar schreiben

Moodle Moodle am Server installieren

Habe nun schon länger nichts mehr eingetragen. Ich war schwer beschäftigt, mir die Lernplattform Moodle auf dem Server zu installieren. Eigentlich ist das keine allzu große Schwierigkeit. Zuerst lädt man sich das Programm hier runter.

Die zip-Datei wird nun entpackt und der Moodle-Ordner mit allen Unterordnern auf den Speicherplatz beim Anbieter hochgeladen. Nun braucht man noch eine Datenbank, die ich in meinem Fall von meinem Anbieter erhalte, bzw. dort selber anlegen kann. Ich benötige dazu den Namen oder die Nummer der Datenbank und ein Passwort.

Ebenfalls wichtig, was ich aber vorher nicht wusste, ist die Abklärung der Voraussetzungen zur Installation der Moodleversion 1.8. (siehe Installationsansweisung oben). Dadurch gab es einige Schwierigkeiten, die jedoch nach Abklärung mittels E-Mail von Seiten des Anbieters geklärt und behoben werden konnten.

Bei der Installation habe ich mich vornehmlich an das Buch von Fredi Gertsch gehalten:

 Moodle Praxisbuch „Das Moodle 1.8 Praxisbuch“

Das Design konnte ich verändern, indem ich zuerst nach einem Theme for free gesucht habe, sodann das Bild im Header für unsere Bedürfnisse geändert und wieder in den Ordner Themes eingeordnet habe.

Die Lernplattform findet man unter http://www.fasanenschule-online.de

Nun bin ich schon sehr neugierig, in wie weit es gelingt, die Schüler in diesem Schuljahr für Blended Learning zu motivieren.

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Nachtrag: Beide Kurse „Moodle-Einführung“ und „Web 2.0″ bei  E-Lisa-Academy E-Lisa-Academy waren sehr produktiv und ich hoffe, dass ich doch Einiges von dem Erlernten im kommenden Schuljahr umsetzen kann.

Abschließend zum Kurs Web 2.0 mussten wir noch eine Mashup-Seite erstellen, in die wir Feeds, Bookmarksammlungen und weitere Informationen zusammenfassen sollten. Diese Seite habe ich bei Protopage erstellt. So eine Mashup-Seite ist eigentlich eine gute Idee, da man so von jedem internetfähigen Computer aus auf die Sammlung zugreifen kann.

 

 

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Erstellen einer Audiodatei – erste Erfahrungen

August 25, 2007 · Kommentar schreiben

Nachdem ich letztesmal über den Begriff Podcast geschrieben habe und wie man sich Podcasts mit sogenannten Podcatchern abonniert, möchte ich heute niederschreiben, wie man solch einen Podcast selber produziert. Dabei können allerlei Anfangsschwierigkeiten auftreten, die jedoch mit Übung sicher bald verschwinden werden.

Um einen Podcast (eine Audiodatei) zu erstellen, braucht man zuerst einen PC mit Soundkarte und ein Headset. Softwaremäßig habe ich Audacity verwendet. Das Programm wird auf dem PC installiert, das Headset am PC eingestöpselt.

Da man mp3 Dateien erzeugen möchte, braucht man noch ein Plugin. Man benötigt dazu die Datei lame_enc.dll. Sie ist hier erhältlich:
http://www.dll-files.com/dllindex/dll-files.shtml?lame_enc.
Diese Datei muss zuerst entzippt werden. Dann wird sie abgespeichert im Windows System Verzeichnis, oder einem anderen Platz. Wird zum ersten Mal unter Verwendung von Audacity eine Datei als mp3-Datei gespeichert, so fragt das Programm nach der lame_enc.dll Datei und man muss auf den entsprechenden Speicherplatz verweisen. Dies geschieht jedoch nur beim ersten Mal.

Nun geht man daran sich zu überlegen, welchen Text man aufsprechen möchte. Das braucht ein wenig Vorüberlegung. Möglichkeiten wären Geschichten vorzulesen, Anweisungen, Erklärungen, Interviews, Zusammenfassungen, fremdsprachliche Texte usw.

Hat man sein Thema, stellt sich die Frage, ob man den Text aufschreibt und abliest, oder ob man frei referiert. Ich habe beides ausprobiert und bin beim freien Sprechen immer wieder einmal hängengeblieben oder habe mich versprochen bzw. hatte einen kl. Aussetzer. So bin ich dazu übergegangen, den Text zuerst zu formulieren, aufzuschreiben und abzulesen. Das war einfacher.

Man kann nun auch noch die Datei musikalisch unterlegen, am besten mit einem kleinen Vorspann und einem Nachspann. Dabei ist zu beachten, dass man nicht irgendeine Musik verwenden darf. Hier findet man gute Songs, die man verwenden, schneiden und verarbeiten kann:

http://www.partnersinrhyme.com/ 
http://www.jamendo.com/de/ und
http://www.musicalia.de/.

Wenn man solch einen Soundeffekt benützen möchte, dann spricht man von einem Jingle.

Hat man alles beisammen, geht es ans Eingemachte. Man öffnet das Programm Audacity. Nun fügt man über das Menü Projekt – Audio importieren, den zuerst abgespeicherten Song ein. Mit dem Auswahlwerkzeug und dem Scherenwerkzeug, kann man nun Teile der Audiodatei ausschneiden. Über das Menü Effekte kann man nun den Jingle z. B. Einblenden und später auch ausblenden. Hier ist Ausprobieren angesagt.

Ich habe unter Tutorials eine Kurzanleitung in Form von einigen Bildschirmausdrucken zusammengestellt.

Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, eine Probedatei zu erstellen und ich gedenke, Podcasts in Zukunft mit in die Schularbeit zu integrieren.

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Podcast

August 20, 2007 · Kommentar schreiben

Heute hab ich mal mit dem Thema Podcast beschäftigt. Nicht, dass ich alles verstanden habe, aber ein wenig bin ich schon  eingestiegen und hab mir auch bereits Podcasts abonniert und über iTunes auf den Computer geladen :) .

Zum Thema fand ich hier bei der Kindersendung von Käpt’n Blaubär folgende Erklärung:

>>Das Wort „Podcast“ ist im Internet entstanden. Es setzt sich aus POD und CAST zusammen. POD kommt von „iPod“ – das ist ein bestimmter tragbarer Audio-Player für Musikdaten, ein „MP3-Player“. CAST ist ein Teil des Wortes „Broadcast“, dem englischem Wort für „Rundfunksendung“. Frei übersetzt ist Podcast also eine Art „Sendung für MP3-Player“.
Außerdem kannst du sie hören oder sehen, wann du willst und wo du willst – mit einem MP3-Player.

 Podcasts“ sind Dateien zum Hören. Sie werden im Internet veröffentlicht und regelmäßig durch neue Folgen („Episoden“) ergänzt. Jeder, der was zu erzählen hat, kann solche Podcasts herstellen und veröffentlichen. Das machen Radio- oder Fernsender, aber normale Menschen. Und da gibt es einfach alles: Kinder-Podcasts, Tagebücher, Nachrichten, Reiseberichte, Hörbücher, Magazine und vieles mehr.
Das Besondere an Podcasts ist, dass man sie „abonnieren“ kann. Das heißt, man suchst sich einen Podcast aus, den man regelmäßig hören oder sehen willst. Dann bestellt man für die Zukunft alle neuen Folgen dieses Podcasts – man abonniert ihn.
 

Jetzt lädt der Computer jede neue Episode automatisch auf den Computer (= Download). Dafür braucht man ein bestimmtes Programm, einen „Podcatcher“ (frei übersetzt „Podcast-Fänger“). Der sucht die neuen Folgen des Podcasts und lädt sie auf den Rechner.

Podcast-Dateien sind oft ziemlich groß. Der Computer sollte also genug Speicherplatz haben. Und man braucht einen schnellen Internetzugang, mit dem man preiswert große Dateien runterladen kannst (z.B. eine Flatrate). Hast man einen Podcast gefunden, der interessiert, braucht man eine Möglichkeit zum „Download“. Um ein Podcast abonnieren zu können, muss man einen „Pod-Catcher“ („Podcast-Fänger“) aus dem Internet runterladen. Dann kopiert man den „Abo-Link“ des Podcasts in deinen Podcatcher und los geht’s!

Eine weitere Erklärung mit einer Weiterleitung zu Downloadseiten von Podcatchern fand ich hier: 

http://www.avanoria.de/podcast/podcast.asp

Als ich das Programm iTunes installiert hatte, machte ich mich auf die Suche nach Podcasts, die ich abonnieren könnte. Ich möchte hier nur einen von den Hunderten vorstellen, die ich gefunden habe:

http://www.podcast-buch.de/150fragen/

Habe mir dann die Episoden in das Programm iTunes geladen. Und noch viele weitere Podcasts gesucht und ebenfalls auf den Rechner geholt. Nun muss ich mir die Zeit nehmen, sie anzuhören :) .

Dank auch noch an Werner, der mir in einem Kommentar den Link zu den Podcasts über Wikis eingefügt hat:
http://groups.uni-paderborn.de/wipaed/lb/

Dies wird jedoch ein Thema für sich werden, über das ich noch zu schreiben gedenke.

 

So, zum Schluss habe ich noch ein kleines Tutorial geschrieben anhand eines Beispiels, wie man sich so einen Podcast abonniert.

Findet ihr auf der Seite Videos und Tutorials.

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Lesen und Surfen

August 19, 2007 · Kommentar schreiben

Nun bin ich inzwischen auf viele interessante Links aufmerksam geworden. Dank an alle, die im Internet publizieren und ihr Wissen teilen. So habe ich auf diesem Weg auch zu Google Map gefunden. Mein Arbeitsplatz befindet sich hier :)
Volksschule Unterhaching bei München (Grund- und Hauptschule mit M-Zweig)

Alle LehrerInnen, die mit pubertierenden Schülern konfrontiert sind, sollten sich diesen Artikel einmal durchlesen, den ich über einen Link auf der Homepage der pädagogischen Hochschule Salzburg entdeckt habe und der mich zur Homepage (einer von mehreren) von Sven Hosse geleitet hat: „Womit beschäftigen sich Schüler in der Pubertät“. Nach Durchsicht dieses Artikels freu ich mich schon wieder auf das beginnende Schuljahr und den Unterricht in den 7. und 8. Klassen :)

Hab nochmal an der Tutorial und Videoseite rumgebastelt. Fand zwei Videos, die ins Deutsche übersetzt wurden (RSS und Wiki). Allerdings gefällt es mir nicht so gut, dass es nicht eingebettet wird in den Blog.

Nebenbei stieß ich auf die Seite http://lexikon2.blog.de/. Hier gibt’s
 - die 20 wichtigsten Community Begriffe
- die 25 wichtigsten Start-ups im Web 2.0 (mit Wurzeln im deutschsprachigen Raum – Stand März 2007)
- die 20 wichtigsten Begriffe fürs Web 2.0
- die 10 besten Bloganbieter in Deutschland (Stand Februar 207)
- die 33 wichtigsten Begriffe für Blogger

und dann hab ich noch einige Links, welche ich in den nächsten Tagen austesten möchte:

http://www.authorstream.com
http://bubbl.us
http://quizlet.com
http://www.wikispaces.com
http://www.flixn.com
http://www.mindmeister.com/

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