Gedankensplitter

Beiträge vom August 2007

Erstellen einer Audiodatei – erste Erfahrungen

August 25, 2007 · Kommentar schreiben

Nachdem ich letztesmal über den Begriff Podcast geschrieben habe und wie man sich Podcasts mit sogenannten Podcatchern abonniert, möchte ich heute niederschreiben, wie man solch einen Podcast selber produziert. Dabei können allerlei Anfangsschwierigkeiten auftreten, die jedoch mit Übung sicher bald verschwinden werden.

Um einen Podcast (eine Audiodatei) zu erstellen, braucht man zuerst einen PC mit Soundkarte und ein Headset. Softwaremäßig habe ich Audacity verwendet. Das Programm wird auf dem PC installiert, das Headset am PC eingestöpselt.

Da man mp3 Dateien erzeugen möchte, braucht man noch ein Plugin. Man benötigt dazu die Datei lame_enc.dll. Sie ist hier erhältlich:
http://www.dll-files.com/dllindex/dll-files.shtml?lame_enc.
Diese Datei muss zuerst entzippt werden. Dann wird sie abgespeichert im Windows System Verzeichnis, oder einem anderen Platz. Wird zum ersten Mal unter Verwendung von Audacity eine Datei als mp3-Datei gespeichert, so fragt das Programm nach der lame_enc.dll Datei und man muss auf den entsprechenden Speicherplatz verweisen. Dies geschieht jedoch nur beim ersten Mal.

Nun geht man daran sich zu überlegen, welchen Text man aufsprechen möchte. Das braucht ein wenig Vorüberlegung. Möglichkeiten wären Geschichten vorzulesen, Anweisungen, Erklärungen, Interviews, Zusammenfassungen, fremdsprachliche Texte usw.

Hat man sein Thema, stellt sich die Frage, ob man den Text aufschreibt und abliest, oder ob man frei referiert. Ich habe beides ausprobiert und bin beim freien Sprechen immer wieder einmal hängengeblieben oder habe mich versprochen bzw. hatte einen kl. Aussetzer. So bin ich dazu übergegangen, den Text zuerst zu formulieren, aufzuschreiben und abzulesen. Das war einfacher.

Man kann nun auch noch die Datei musikalisch unterlegen, am besten mit einem kleinen Vorspann und einem Nachspann. Dabei ist zu beachten, dass man nicht irgendeine Musik verwenden darf. Hier findet man gute Songs, die man verwenden, schneiden und verarbeiten kann:

http://www.partnersinrhyme.com/ 
http://www.jamendo.com/de/ und
http://www.musicalia.de/.

Wenn man solch einen Soundeffekt benützen möchte, dann spricht man von einem Jingle.

Hat man alles beisammen, geht es ans Eingemachte. Man öffnet das Programm Audacity. Nun fügt man über das Menü Projekt – Audio importieren, den zuerst abgespeicherten Song ein. Mit dem Auswahlwerkzeug und dem Scherenwerkzeug, kann man nun Teile der Audiodatei ausschneiden. Über das Menü Effekte kann man nun den Jingle z. B. Einblenden und später auch ausblenden. Hier ist Ausprobieren angesagt.

Ich habe unter Tutorials eine Kurzanleitung in Form von einigen Bildschirmausdrucken zusammengestellt.

Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, eine Probedatei zu erstellen und ich gedenke, Podcasts in Zukunft mit in die Schularbeit zu integrieren.

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Podcast

August 20, 2007 · Kommentar schreiben

Heute hab ich mal mit dem Thema Podcast beschäftigt. Nicht, dass ich alles verstanden habe, aber ein wenig bin ich schon  eingestiegen und hab mir auch bereits Podcasts abonniert und über iTunes auf den Computer geladen :) .

Zum Thema fand ich hier bei der Kindersendung von Käpt’n Blaubär folgende Erklärung:

>>Das Wort „Podcast“ ist im Internet entstanden. Es setzt sich aus POD und CAST zusammen. POD kommt von „iPod“ – das ist ein bestimmter tragbarer Audio-Player für Musikdaten, ein „MP3-Player“. CAST ist ein Teil des Wortes „Broadcast“, dem englischem Wort für „Rundfunksendung“. Frei übersetzt ist Podcast also eine Art „Sendung für MP3-Player“.
Außerdem kannst du sie hören oder sehen, wann du willst und wo du willst – mit einem MP3-Player.

 Podcasts“ sind Dateien zum Hören. Sie werden im Internet veröffentlicht und regelmäßig durch neue Folgen („Episoden“) ergänzt. Jeder, der was zu erzählen hat, kann solche Podcasts herstellen und veröffentlichen. Das machen Radio- oder Fernsender, aber normale Menschen. Und da gibt es einfach alles: Kinder-Podcasts, Tagebücher, Nachrichten, Reiseberichte, Hörbücher, Magazine und vieles mehr.
Das Besondere an Podcasts ist, dass man sie „abonnieren“ kann. Das heißt, man suchst sich einen Podcast aus, den man regelmäßig hören oder sehen willst. Dann bestellt man für die Zukunft alle neuen Folgen dieses Podcasts – man abonniert ihn.
 

Jetzt lädt der Computer jede neue Episode automatisch auf den Computer (= Download). Dafür braucht man ein bestimmtes Programm, einen „Podcatcher“ (frei übersetzt „Podcast-Fänger“). Der sucht die neuen Folgen des Podcasts und lädt sie auf den Rechner.

Podcast-Dateien sind oft ziemlich groß. Der Computer sollte also genug Speicherplatz haben. Und man braucht einen schnellen Internetzugang, mit dem man preiswert große Dateien runterladen kannst (z.B. eine Flatrate). Hast man einen Podcast gefunden, der interessiert, braucht man eine Möglichkeit zum „Download“. Um ein Podcast abonnieren zu können, muss man einen „Pod-Catcher“ („Podcast-Fänger“) aus dem Internet runterladen. Dann kopiert man den „Abo-Link“ des Podcasts in deinen Podcatcher und los geht’s!

Eine weitere Erklärung mit einer Weiterleitung zu Downloadseiten von Podcatchern fand ich hier: 

http://www.avanoria.de/podcast/podcast.asp

Als ich das Programm iTunes installiert hatte, machte ich mich auf die Suche nach Podcasts, die ich abonnieren könnte. Ich möchte hier nur einen von den Hunderten vorstellen, die ich gefunden habe:

http://www.podcast-buch.de/150fragen/

Habe mir dann die Episoden in das Programm iTunes geladen. Und noch viele weitere Podcasts gesucht und ebenfalls auf den Rechner geholt. Nun muss ich mir die Zeit nehmen, sie anzuhören :) .

Dank auch noch an Werner, der mir in einem Kommentar den Link zu den Podcasts über Wikis eingefügt hat:
http://groups.uni-paderborn.de/wipaed/lb/

Dies wird jedoch ein Thema für sich werden, über das ich noch zu schreiben gedenke.

 

So, zum Schluss habe ich noch ein kleines Tutorial geschrieben anhand eines Beispiels, wie man sich so einen Podcast abonniert.

Findet ihr auf der Seite Videos und Tutorials.

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Lesen und Surfen

August 19, 2007 · Kommentar schreiben

Nun bin ich inzwischen auf viele interessante Links aufmerksam geworden. Dank an alle, die im Internet publizieren und ihr Wissen teilen. So habe ich auf diesem Weg auch zu Google Map gefunden. Mein Arbeitsplatz befindet sich hier :)
Volksschule Unterhaching bei München (Grund- und Hauptschule mit M-Zweig)

Alle LehrerInnen, die mit pubertierenden Schülern konfrontiert sind, sollten sich diesen Artikel einmal durchlesen, den ich über einen Link auf der Homepage der pädagogischen Hochschule Salzburg entdeckt habe und der mich zur Homepage (einer von mehreren) von Sven Hosse geleitet hat: „Womit beschäftigen sich Schüler in der Pubertät“. Nach Durchsicht dieses Artikels freu ich mich schon wieder auf das beginnende Schuljahr und den Unterricht in den 7. und 8. Klassen :)

Hab nochmal an der Tutorial und Videoseite rumgebastelt. Fand zwei Videos, die ins Deutsche übersetzt wurden (RSS und Wiki). Allerdings gefällt es mir nicht so gut, dass es nicht eingebettet wird in den Blog.

Nebenbei stieß ich auf die Seite http://lexikon2.blog.de/. Hier gibt’s
 - die 20 wichtigsten Community Begriffe
- die 25 wichtigsten Start-ups im Web 2.0 (mit Wurzeln im deutschsprachigen Raum – Stand März 2007)
- die 20 wichtigsten Begriffe fürs Web 2.0
- die 10 besten Bloganbieter in Deutschland (Stand Februar 207)
- die 33 wichtigsten Begriffe für Blogger

und dann hab ich noch einige Links, welche ich in den nächsten Tagen austesten möchte:

http://www.authorstream.com
http://bubbl.us
http://quizlet.com
http://www.wikispaces.com
http://www.flixn.com
http://www.mindmeister.com/

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Lernen

August 17, 2007 · 4 Kommentare

Heute habe ich mich weiter mit den Möglichkeiten des Blogs beschäftigt. Ausgehend von der guten Beschreibung von Werner Prüher – http://lernenheute.wikispaces.com wollte ich ansatzweise austesten, welche Möglichkeiten ein Blog für Projektarbeit in der Schule bietet. Ich habe also  „Dummy-Schülermailadressen“ angelegt und habe sie bei WordPress angemeldet. Es ist wichtig, dass man die Option „Bitte nur einen Benutzernamen“ auswählt. Das bedeutet, dass alle Schüler in einem einzigen Blog schreiben. Somit behält man als Lehrer die Übersicht.

In meinem Blog unter dem Menüpunkt Benutzer – Autoren & Benutzer – musste ich die Schüler frei schalten, dass sie in das Weblog schreiben dürfen. Es werden dabei die Emailadressen der Schüler eingetippt. Werden die Schüler als Authoren festgelegt, dürfen sie eigene Einträge veröffentlichen, editieren und löschen. Sie dürfen auch Files hochladen und können natürlich Einträge kommentieren.

Morgen werde ich das Ganze mal von Schülerseite aus durchspielen.

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Unterwegs

August 16, 2007 · 4 Kommentare

Unterwegs begegnet man vielen neuen Eindrücken. Heute habe ich erfahren, wie man Videos im Blog verlinkt, wie man Sound einfügen kann. Habe dann auch gleich dazu Kurzanleitungen geschrieben und auf der Seite Videos und Tutorials hinzugefügt. Vielleicht kann ja jemand davon profitieren. Einiges habe ich selber rausgefunden durch Rumprobieren, andere nützliche Informationen fand ich in den FAQ bei WordPress – eine gute, empfehlenswerte Anlaufstelle!

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I’m a Newbie

August 15, 2007 · Kommentar schreiben

Was ist ein Newbie?

Nun, ich bin einer. Immer schon. Schon als ich auf die Welt kam, war ich einer. Es waren schon immer welche vor mir da. Immer irgendjemand, der mir weiterhelfen konnte, mich beraten, mich lehren.

Jetzt bin ich also ein Newbie im Web 2.0. Fange langsam an, mich heranzutasten und auszuprobieren, was ich im Web 2.0 alles machen kann. Wie ich es für meine Zwecke, vornehmlich im nächsten Schuljahr für meine Schularbeit als Lehrer, verwenden kann. Noch ist es ein ziemliches Neuland für mich, obwohl ich bereits seit Pfingsten tagge und Social Bookmarking betreibe. Ich finde das sehr praktisch, dass ich von überall auf meine Favoriten zugreifen kann.

Auch Wikipedia kenne ich als Lehrer natürlich und wir benutzen es eifrig für Internetrecherchen. Social Software kenne ich kaum, bis auf google documents and speadsheets. Mit Videos beschäftigte ich mich höchst selten und RSS, Feeds, Folksonomy, Long Trail waren bisher böhmische Dörfer für mich.

Ich möchte diese Seite hier nutzen, möglichst viel auszuprobieren in den nächsten Wochen und freu mich schon auf vielfältige Erfahrungen.

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